
Achtsamkeit für Therapeuten und Abgrenzung im Patientenkontakt
Innere Klarheit und Präsenz entwickeln
In diesem praxisnahen Selbsterfahrungskurs lernst Du, warum es Dir im Berufsalltag manchmal schwerfällt, Dich klar und gleichzeitig wertschätzend von Patient:innen abzugrenzen. Du entwickelst ein tieferes Verständnis für Deine eigenen Reaktionsmuster und erfährst, wie Du mit mehr innerer Klarheit, Selbstsicherheit und Präsenz in den Kontakt gehst.
Gesund arbeiten ohne Erschöpfung
Ein besonderer Fokus liegt auf der körperlichen Ebene: Du lernst, Deinen Körper gezielt einzusetzen, um Stabilität, Standfestigkeit und Präsenz zu stärken. Du entwickelst Strategien, um Patient:innen professionell zu begleiten, ohne Dich dabei emotional oder körperlich zu überlasten. Gleichzeitig gewinnst Du Klarheit über Deine persönlichen Werte im therapeutischen Handeln.
Praxisnahes Lernen und Transfer
Durch Rollenspiele, praktische Übungen und den Austausch in der Gruppe kannst Du neue Verhaltensweisen direkt erproben. Eigene Fallbeispiele und aktuelle Herausforderungen werden gemeinsam reflektiert und Lösungsansätze erarbeitet. Eine angeleitete Praxisphase ermöglicht es Dir, das Gelernte unmittelbar in Behandlungssituationen anzuwenden.
Inhalte
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Grundlagen der Phasenlehre nach Freud
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Körperorientierte Übungen zur Wahrnehmung und Stabilisierung (insbesondere Beckenarbeit)
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Rollenspiele zur klaren und wertschätzenden Abgrenzung
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Gestalttherapeutische Einheiten
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Reflexions-, Gesprächs- und Übungsphasen
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Transfer in die praktische Behandlungssituation
Physiotherapeut:innen, Masseur:innen, Körpertherapeut:innen, Osteopath:innen
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